Forhandlere · Europa will wieder campen! Mit einem Auftragseingang, der 20?% höher liegt als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr, spürt das Adria-Werk hautnah, dass Europa und Dänemark sich aus der Krise herausarbeiten.
Europas modernste Fabrik für die Produktion von Freizeitfahrzeugen – das slowenische Unternehmen Adria – spürt seit Beginn der Saison 2015 eine aufkeimende positive Stimmung auf den meisten Märkten, auf denen die Marke vertreten ist.
Die jeweiligen Landesagenten und Importeure erhalten heute mehr Bestellungen aus dem Händlernetz, was insgesamt zu einem Anstieg der Produktionsaufträge in der Adria-Fabrik um 20 % geführt hat. Auch in Dänemark verzeichnet der dänische Importeur denselben Trend.
Der Aufschwung ist Realität
– Bereits vor einem Jahr, im Januar, konnten wir und unsere Händler eine Veränderung bei den Verbrauchern feststellen. Die Camper haben lange abgewartet und sind nun bereit, ihren alten Wohnwagen wieder gegen einen neuen auszutauschen, behauptet Per Højgaard von ADRIA DANMARK.
Die zögernden Camper sind nach mehreren dänischen Sommern mit perfektem Wetter endgültig aufgewacht, und auch Familien mit Kindern sieht man wieder häufiger in den Campinggeschäften – eine Kundengruppe, die in den letzten Jahren gefehlt hat.
Deshalb ist der ADRIA-Importeur auch überzeugt, wenn er heute sagt, dass es langsam aber sicher wieder bergauf geht in der Gesellschaft.
Ein Zehntel des gesamten dänischen Absatzes in zwei Wochen!
Und der Aufschwung macht sich beim dänischen Importeur deutlich bemerkbar. Nur zwei Wochen nach der Vorstellung des Programms 2015 hatten die dänischen Händler eine Anzahl Adria-Wohnwagen bestellt, die 10 % des gesamten Absatzes in Dänemark entspricht. Für den Importeur bedeutet das, dass von Anfang an 25 % mehr Fahrzeuge bestellt wurden.
– Wir sind jetzt so weit in der Saison, dass wir durchaus von einem aufkeimenden Aufschwung sprechen können. Unsere Auftragsbücher sind dicker als früher, und es gab großes Interesse bei den Händlern, die Anfang Januar Tage der offenen Tür veranstaltet haben, berichtet Per Højgaard.
Gleichzeitig kann sich der Importeur darüber freuen, dass man sich nun zum dritten Mal in Folge als meistverkaufte Marke behauptet hat.
Mehr und längere Arbeitstage sowie Einstellung neuer Mitarbeiter
Mit einer um ein Fünftel gestiegenen Zahl an Aufträgen in der Adria-Fabrik muss die Produktion natürlich angepasst werden, um Schritt zu halten.
– Die Produktionstage wurden verlängert und dauern jetzt bis zu 9 Stunden, außerdem wird an mehreren Samstagen im Monat gearbeitet. Darüber hinaus wurden weitere Mitarbeiter in der Produktion eingestellt, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, schließt Per Højgaard ab.
Lesen Sie mehr über die Adria-Fabrik und das neue Modellprogramm auf www.adria.dk oder besuchen Sie uns in Halle E auf der „Ferie for Alle“ in Herning vom 20. bis 22. Februar 2015.